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AUFGABEN der IKW


 
Im Folgenden beschreiben wir die Kernaufgaben unserer Interessengemeinschaft:

 

1. Gründungsberatung
Als eine unserer wichtigsten Aufgaben sehen wir die Beratung von Menschen, die neue kleine Einrichtungen gründen wollen. Mit unserer Erfahrung können wir helfen, Türen zu öffnen, Wege abzukürzen und Dinge zu beachten, an die neue Leiter nicht sofort denken. Dabei werden persönliche und organisatorische, aber auch pädagogische Fragen ausführlich besprochen.
Auch und gerade in pädagogischer Hinsicht sind Gründungsphasen besonders und eine ausführliche Beschreibung dessen, was hierbei zu beachten ist, hilft Fehler oder Missverständnisse zu vermeiden.
Eine grobe Erklärung der wirtschaftlichen Seite wird ebenfalls von uns gegeben, für eine ausführliche wirtschaftliche Beratung steht unser Kooperationspartner, das Institut ?IJOS? zu Sonderkonditionen zur Verfügung.
Die Berechnung und Beantragung des Leistungsentgeltes sowie ggf. der Betriebserlaubnis können hier mit erfahrenen Wirtschafts- und Rechts-Fachkräften aus der Jugendhilfe gemeinsam beantragt werden.

2. Kollegialer Austausch
Der ursprüngliche Gedanke des kollegialen Austausches und der gegenseitigen Beratung und Hilfe gilt heute wie vor 30 Jahren. Mehrmals im Jahr finden Tagungen statt, bei denen wir uns austauschen und neue Entwicklungen besprechen. Pädagogische Erfahrungen haben wir schon zahlreich gesammelt. Viele weitere Fragen können andere Einrichtungen ebenfalls beantworten, weil sie sich schon vorher damit beschäftigt haben. So kann eine Einrichtung z.B. einer andern erklären, wie man zu einem Zivildienstplatz oder einer Stelle für ein Freiwilliges Soziales Jahr kommt. Warum das Rad neu erfinden, wenn es andere schon getan haben? Auch kleinere praktische Hinweise z.B. über gute Urlaubserfahrungen oder Möglichkeiten Rabatte zu erhalten können so weitergegeben werden.

3. Fortbildungen
Auf unseren Tagungen gibt es auch immer einen Fortbildungsteil, bei dem sachkundige Referenten aktuelle Themen der Jugendhilfe aufgreifen und ausführlich erörtern.
Aber nicht nur die Leiter der Einrichtungen profitieren auf den Tagungen vom Angebot der ikw, auch für die angestellten Mitarbeiter werden getrennt hiervon Fortbildungsveranstaltungen durchgeführt. Das hat auch hier den Vorteil, dass sich die Mitarbeiter der verschiedenen Einrichtungen kennenlernen und Erfahrungen austauschen können. Auch sie haben oft ein so spezielles Arbeitsfeld, dass ein Austausch untereinander sinnvoll und gewinnbringend ist.

4. Interessenvertretung
Die einzelne Einrichtung ist Teil einer Gemeinschaft, die die Interessen aller vertritt. Auf Wunsch beteiligen wir uns bei Betriebsprüfungen des Landesjugendamtes.

5. Serviceangebot Buchführung
Die ikw bietet an, die Buchführung der Mitgliedseinrichtungen in ihrer Geschäftsstelle Bergkamen zu einem günstigen Preis durchzuführen.

6. Hilfe bei der Belegung durch unsere Freie-Platz-Meldung
Einmal monatlich sendet die ikw eine Liste mit ihren freien Plätzen an die Jugendämter in Westfalen und andere Stellen, die mit der Vermittlung von Kindern/ Jugendlichen betraut sind. Die Anfragen erfolgen dann direkt an die Einrichtungen. Diese Praxis ist sehr erfolgreich. Häufig sind freie Plätze nach kurzer Zeit belegt.

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